Zu Wasserversorgung und Bädern in der römischen Antike Bedeutung des Badewesens in der antiken, römischen Kultur

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  Literatur und lateinische Texte zu Wasserversorgung und Bädern im antiken Rom
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  1 Sainitzer OKTOBER 2019 Zu Wasserversorgung und Bädern in der römischen Antike Bedeutung des Badewesens in der antiken, römischen Kultur In einem seiner philosophischen Briefe 1  resoniert Senca während eines Besuchs des sehr einfach eingerichteten Landhauses des Scipio Africanus 2  über die üppige Lebensweise der verwöhnten Zeitgenossen im Gegensatz zur einfachen Lebensart der Vorfahren und im Speziellen des großen Helden der römischen Vergangenheit Scipio. Seneca nimmt dabei Bezug auf die Sitte der Körperpflege in der früheren Gesellschaft Roms: Quantae nunc aliqui rusticitatis damnant Scipionem, quod non in caldarium suum latis 1  specularibus diem admiserat, quod non in multa luce decoquebatur 2  et expectabat, ut in balneo concoqueret 3 . „O hominem calamitosum! Nesciit vivere!“  Non saccata 4  aqua lavabatur sed saepe turbida 5  et, cum 6  plueret vehementius, paene lutulenta. Nec 7  multum eius intererat, an sic lavaretur: Veniebat 8  enim, ut sudorem illic ablueret, non ut unguentum. …   Immo … non cotidie lavabatur: N am, ut aiunt, qui priscos mores urbis tradiderunt, brachia et crura cotidie abluebant, quae 9  scilicet sordes opere collegerant, ceterum 10  toti nundinis lavabantur. Hoc loco dicet aliquis: „Liquet 11  mihi inmundissimos fuisse. “  Quid 12  putas illos oluisse? militiam, laborem, virum. Postquam munda balnea inventa sunt, spurciores 13  sunt. Wie jede Zivilisation hatte natürlich auch die römische von Beginn an eine hygienische Kultur. Aus der obigen Seneca-Stelle wird ersichtlich, dass es dabei sehr einfach zuging - noch keine Rede von der hochentwickelten Badekultur späterer Zeiten. Die Entwicklung einer luxuriöseren Badekultur geschah vor allem zuerst im privaten Bereich und war natürlich nur wohlhabenden Römern vorbehalten. In diesem privaten Bereich entwickelten sich ab dem letzten Jahrhundert vor Christus das Warmbad und Badeanlagen, die aus mehreren Räumen bestanden. 3  Als öffentliche Bademöglichkeit kennen wir konkret aus dem Jahr 215 v. Chr. einen „als öffentliches Bad eingerichteten Stadtweiher “  4  ( ad Piscinam publicam 5 ). Bis dahin hat man vorwiegend im Tiber gebadet 6  oder in den wenigen, wahrscheinlich ab dem 3 Jahrhundert vor 1  Sen., epist. 86,11f. Weitere Stellen zur Körperpflege in der römischen Frühzeit bei M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 6. 2  Der Sieger über Hannibal; gestorben 183 v. Chr. 3  M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 8f. 4  M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 12. 5  Liv. 23,32,4. Dazu B ARIVIERA , Regione XII S. 378. Zur Bedeutung der Piscina Publica  als Kultstätte für Fruchtbarkeit siehe B ARIVIERA , Regione XI S. 426 und 431. 6  Natürlich nahm die römische Kultur stets auch völlig natürlich Möglichkeiten zu schwimmen wahr: So lesen wir z.B. bei Plinius, epist. 8,8,6, dass man in der sogenannten Clitumnusquelle schwamm: in superiore parte navigare   …   1   latis specularibus diem admiserat : durch große Fensterscheiben das Tageslicht … hereinließ 2   decoquor  3: sich aufwärmen 3   concoquor  3: verdauen 4   saccatus  3: gefiltert 5   turbidus  3: trübe 6   cum plueret vehementius, paene lutulenta : und wenn es stärker regnete fast schlammig 7   Nec multum eius intererat, an : Es war ihm nicht wichtig, ob 8   veniebat  ( in balnea ) 9   quae scilicet sordes opere collegerant : die natürlich durch Arbeit Schmutz abbekommen haben 10   ceterum toti nundinis lavabantur : im Übrigen nahm man ein Vollbad (toti) an den Markttagen (nundinae, -arum  f  .) 11   liquet mihi  +  AcI  : mit ist klar, dass 12   Quid putas illos oluisse? : Was glaubst du: Wonach haben diese gerochen? 13   spurcus  3: schmutzig ( auch im moralischen Sinn! )  2 Sainitzer OKTOBER 2019 Christus entstehenden öffentlichen Badeanstalten. Diese dürften recht primitiv gewesen sein und kosteten nicht viel. Seneca sagt dazu: Pauca erant balnea nec ullo cultu exornata: Cur enim exornaretur res quadrantaria et in usum, non in oblectamentum reperta? 7    Wir wissen, dass man sich aber auch schon in der Zeit des Plautus in Badeanlagen nicht nur reinigte, sondern auch essen und trinken konnte: In der Komödie Trinummus  wird der Sklave Stasimus gefragt, wo denn eine eben erst gewonnene Geldsumme hingekommen sei. Er antwortet: Comessum, expotum, exunctum, elotum in balineis . 8   Es wurde also „verfressen, versoffen, für Salben ausgegeben und völlig verzehrt 9   in Bädern.“  Ab der späten Republik und der frühen Kaiserzeit wurde das römische Badewesen weiter perfektioniert und wurde zu der luxuriösen und oft auch prachtvoll ausgestatteten Badekultur in privaten oder öffentlichen Badeanstalten. Großen Einfluss auf die technischen Möglichkeiten und die Ausstattung mit diversen Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten hatte dabei das Vorbild der Griechen. 10  Dieses römische Badewesen war ein für das Alltagsleben in Städten des Imperium Romanum der Antike dann durch Jahrhunderte typisches Element. Keine Stadt, kein Militärlager 11  wollte auf die Vorteile einer Badeanlage verzichten: „ Im römischen Reich gab es keine Stadt ohne ein Badegebäude .“  12  Diese Badekultur war integrierender Bestandteil der antiken Kultur 13 . Die Bedeutung des Badewesens lag nicht nur auf dem Gebiet der Hygiene, sondern hatte auch Einfluss auf die „geistige und seelische Bildung“ 14  der Bevölkerung durch ausgestellte Kunstwerke, Bibliotheken und Kulträume verschiedenster Gottheiten in den Badekomplexen. Natürlich gewährleistete das Badewesen einen sehr hohen hygienischen Standard, womit das Entstehen auch großer Städte erst ermöglicht wurde. 15  Es war schon den Menschen in der Antike die heilsame therapeutische Wirkung von Bädern bekannt. 16  Tacitus beschreibt das Badewesen als einen typischen Teil der römischen Kultur, der von den unterworfenen Britanniern gern angenommen wurde. Durch die Vorzüge der römischen Zivilisation bemerken sie aber nicht, welche Gefahr von dieser Verlockung für sie ausgeht ( servitus ). Vornehme Britannier beginnen sich nämlich während der römischen Okkupation an die römische Kultur zu gewöhnen. 17  Welche Aspekte nennt Tacitus (Agr. 21,2) 18 ? Inde etiam habitus nostri honor et frequens toga; paulatimque discessum ad delenimenta vitiorum, porticus et balinea  et conviviorum elegantiam. 7  Sen., epist. 86, 9. quadrantarius  3: für wenig Geld zu haben. M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 12f. 8  Plaut., Trin. 406. Dazu M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 15f. 9  Das Wort elotum  kommt von elavare : elotus   bedeutet also wörtlich „ausgewaschen“ kann aber auch „durch Verschwendung zugrunde gerichtet“ bedeuten. Das sich daraus ergebende, vor dem Hint ergrund eines Bades besonders passende, Wortspiel, das Geld sei „ausgewaschen bzw. vernichtet“ worden, ist auf Deutsch kaum wiedergebbar. Vielleicht mit der Wortschöpfung „verbadet“ ; L UDWIG   schlägt „im Bad vertan“ vor. (Antike Komödien. Plautus  –  Terenz. Üs. von Walther L UDWIG , Bd. 2 (München 1966) S. 957.) 10  M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 14f. 11  Beispiel eines Militärbades: G UGL , D ONEUS , Wasserversorgung. 12  H ESBERG , Römische Baukunst S. 169. Zu Anlagen in Wien: Vindobona S. 64. 13  B USCH , Versus S. 515. 14  M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 16. 15  Zur Bedeutung für die Hygiene z.B.: Vindobona S. 79. 16  G ATTI , Sport S. 67. 17  B USCH , Versus S. 516. 18  Zur Analyse dieser Stelle siehe auch B EARD , SPQR S. 530f.  3 Sainitzer OKTOBER 2019 Idque apud imperitos humanitas vocabatur, cum pars servitutis esset. Auch ein Distichon auf dem Grabstein des Ti. Claudius Secundus aus dem 1. Jhdt. n. Chr. 19  weist auf die wichtige Rolle hin, die das Baden im Alltag der Römer spielte: Balnea, vina, Venus corrumpunt corpora nostra. At vitam faciunt: Balnea, vina, Venus. Dabei dürfen wir aber aufgrund des leicht spöttischen Untertons nicht glauben, dass die Römer nur dem Müßiggang der Badefreuden gefrönt haben  –  der (möglichst tägliche) Besuch eines Balneums oder einer Therme war wichtiger Bestandteil im Tagesablauf der meisten Römerinnen und Römer. 20  Wir wissen, dass die großen Thermen zur Zeit Hadrians von ca. 14:00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet waren. 21  Die Abfolge der Badegänge in diesen Bädern hing von der Größe der Anlagen ab. Von kleinen balnea  mit nur einem Becken bis zu großen Thermen mit mehreren Becken verschiedener Temperatur. Man konnte in großen, luxuriösen Anlagen warm, lauwarm und kalt baden. Die Badekultur nach dem Zerfall des Imperium Romanum Die ausgefeilte Badekultur der Antike wurde in der Spätantike im Osten des Reiches auch von Christen weitergeführt: Wir kennen etliche Quellen, die belegen, dass es für Kleriker bestimmte Bäder gab, oder dass Klöster mit Bädern ausgestattet wurden. Päpste traten als Stifter von Bädern bis ins sechste Jahrhundert auf. 22  Wichtigster Weiterträger der Badekultur der Antike war aber die arabisch-islamische Welt: Das Bad im Warmwasserbereich ( caldarium ) muss man sich wie ein Bad in einem heutigen türkischen Bad vorstellen. 23  Im Okzident ging aufgrund geänderter Moralvorstellungen und aufgrund eines geänderten Körpergefühls v.a. in nachkonstantinischer Zeit - besonders durch den Einfluss von asketischen Strömungen im Christentum - viel davon verloren. 24   19  CIL 6, 15258; siehe B USCH , Versus S. 520. 20  A NGELA , Ein Tag S. 293  –  313; zu den Thermen im Tagesablauf N EUMEISTER , Rom S. 49  –  52 und S. 51f. 21  S TÜTZER , Rom S. 217. Zu den Badezeiten sehr detailgenau: M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 147  –  157. 22  M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 88f. 23  B USCH , Versus S. 23 und ebd. Anm. 42 mit Literatur zum Weiterleben der antiken Badekultur im arabisch-islamischen Bereich. 24  B USCH , Versus S. 26f. und S. 535  –  541.  4 Sainitzer OKTOBER 2019 Zur Wasserversorgung Voraussetzung für die hoch entwickelte Badekultur in Rom war die hervorragende Wasserbautechnik der römischen Ingenieure, die es ermöglichte, dass in Rom im ersten Jahrhundert nach Christus mit den damals existierenden neun Aquädukten täglich ungefähr 560 720 m 3  frisches Wasser nach Rom gebracht werden konnten. 25  Von dieser Menge wurde ein Teil in die Anlagen der Kaiser, ein Teil in die Bäder - der tägliche Bedarf der großen Thermen der späten Kaiserzeit wird auf ca. 750 000 m 3  geschätzt 26  - und immerhin noch 176 040 m 3  in die öffentlichen Brunnen gespeist. Damit hatte ein Bewohner der Stadt Rom - unter der Annahme von 1 Million Bewohner Roms in dieser Zeit - pro Kopf und Tag ca. 176 Liter aus öffentlicher Wasserversorgung zu Verfügung. 27  Dies ist eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2016 jeder Bewohner Wiens ca. 130 Liter zu Verfügung hat. 28  Eine hervorragende Leistung der römischen Kultur ist die äußerst geschickte und effiziente Anlage von Wasserleitungen. Man stelle sich vor, dass die römischen Ingenieure im Stande waren, nicht nur ertragreiche Quellen von ausreichender Wasserqualität ausfindig zu machen und zu fassen 29 , sondern auch Aquädukte von bis zu fast 100 km Länge anzulegen, das bedeutet Berge, Täler und Ebenen mit Brücken und Tunneln 30  zu überwinden und dabei konstante Gefälle von durchschnittlich 1,5 bis 3m pro km durchzuhalten. 31  Wir können die Fähigkeiten der planenden Ingenieure und der Arbeiter, die diese beeindruckenden Bauwerke errichteten, kaum hoch genug einschätzen: Um solche technische Hochleistungen zu vollbringen, muss man im Stande sein, das Gelände perfekt zu vermessen und zu nivellieren, man muss perfekte Tunnel graben können, mit Brückenbau sehr gut vertraut sein, die richtigen Verputztechniken kennen und ein ausgeklügeltes Verteilungssystem in den Zielstädten entwickeln können. All dies leisteten römische Ingenieure hervorragend. 32  Die römische Technik hatte das von den Griechen entwickelte Wissen um Wasserbautechnik als Grundlage. Die erste Wasserleitung in Rom wurde im Jahre 312 v. Chr. von Appius Claudius (er ist auch der Erbauer der berühmten Via Appia ) begonnen, da in dieser Zeit der Bedarf an frischem (Trink-)Wasser in Rom nicht mehr mit Brunnen gedeckt werden konnte. In der Folge wurden dann weitere Leitungen gebaut. 25  Die Berechnung der Wassermengen erfolgt durch Feststellten der Wasserhöhe in den Leitungen (Sinterung an den Wänden in den Leitungen mit freiem Gerinne) und dem Gefälle: S AKL -O BERTHALER , R ANSEDER , Wasser S. 17. 26  M EUSEL  gibt für Berlin des Jahres 1903 ca. 125 000m 3 , für 1921 ca. 250 000m 3  an:   M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 116. 27  C ECH , Technik S. 138. 28  https://www.wien.gv.at/wienwasser/verbrauch.html (28.07.2016). 29  C ECH , Technik S. 112f. 30  Zu Wasserleitungstunneln siehe C ECH , Technik S. 42  –  44. 31  Die im Jahre 1873 eröffnete erste Wiener Hochquellwasserleitung hat im Vergleich dazu ein durchschnittliches Gefälle von 3,1m pro km. Diese Zahlen alle bei C ECH , Technik S. 118. 32  Zu diesen technischen Fähigkeiten siehe C ECH , Technik S. 32 und S. 111 - 144.  5 Sainitzer OKTOBER 2019 Zum Beginn der römischen Aquädukte schreibt Frontin im ersten Jahrhundert nach Christus: Ab urbe condita per annos quadringentos quadraginta unum contenti fuerunt Romani usu aquarum, quas aut ex Tiberi aut ex puteis 1  aut ex fontibus hauriebant. Fontium memoria cum sanctitate adhuc exstat et colitur; salubritatem aegris corporibus afferre creduntur 2 , sicut Camenarum 3  et Apollinis 4  et Iuturnae 5 . Nunc autem in urbem influunt aqua 6  Appia, Anio Vetus, Marcia, Tepula, Iulia, Virgo, Alsietina quae eadem vocatur Augusta, Claudia, Anio Novus. 7   Frontin, De aquis urbis 1,4. Wasserleitungen wurden aber nicht nur für Rom gebaut: Der hohe Standard der Wasserversorgung setzte sich bald in allen Städten und Militärlagern des Imperium Romanum durch. 33  So gab es zum Beispiel auch für Vindobona eine 17km lange Wasserleitung: Die Quelle und somit die römische Fassung selbiger vermutet man im Bereich des Quellgebiets des Liesingbaches (Rodaun/Kalksburg) - durch diesen meist unterirdisch verlaufenden Aquädukt wurden im Legionslager und in der Zivilstadt Brunnen, Latrinen und Thermen mit ca. 4,3 Millionen Liter Wasser täglich versorgt. 34  Auch die Zivilstadt und das Legionslager von Carnuntum wurden reichlich mit Wasser aus mindestens 4 Leitungen versorgt. 35  Die Verteilung des in die Städte geleiteten Wassers erfolgte in den sog. castella 36 : Meist gab es drei Hauptäste, deren erster der „Sozialwasserversorgung“ diente. 37  Damit waren die öffentlichen Brunnen mit Trinkwasser versorgt, die auch bei niedrigem Wasserstand Wasser hatten, da dieser Hauptast ganz am Grund des jeweiligen castellum  abzweigte. Etwas weiter oben zweigten die Äste für weitere öffentliche Einrichtungen (z.B.: Thermen, öffentliche Parks und Theater) ab. Ganz am oberen Rand des castellum  schließlich gingen die Privatanschlüsse ab: So war gewährleistet, dass die öffentlichen Einrichtungen auch bei niedrigstem Wasserstand versorgt wurden, die Privaten aber nur Wasser bekamen, wenn wirklich genug 33  S CHNEIDER , Geschichte S. 91f. 34  S AKL -O BERTHALER , R ANSEDER , Wasser S. 15 - 17; Vindobona S. 47. 35  G UGL , D ONEUS , Wasserversorgung; und S TIGLITZ , Wasserversorgung der Zivilstadt. 36  http://www.romanaqueducts.info/castella/lijntek.htm (28.07.2016). 37  Zur Wasserzuteilung siehe M EUSEL , Verwaltung und Finanzierung S. 120. 1  puteus ,-i m .: Zisterne 2   creduntur  (fontes):  NcI  !! 3   Camenae ,-arum  f  .: Quellgöttinnen   4   Apollinaris fons:   eine dem Apoll geweihte Quelle, wahrscheinlich am Caelius   5  Iuturna ,-ae  f  .: Quellnymphe, deren Heiligtum am Forum Romanum lag   6   aqua , -ae  f  .: Aquädukt 7    Die Liste der Aquädukte findet sich weiter unten im Skriptum. Zu beachten ist, dass zur Zeit des Frontin neun Aquädukte existierten; die in der untenstehenden Tabelle an den letzten Stellen genannten wurden erst nach Frontin erbaut  . Eine begehbare Wasserleitung in Carnuntum (Aus: G ASSNER  u.a., Rande des Reiches S. 186)
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